FAZIT Projekt zuckerfrei

Hallo ihr Lieben,

meine zuckerfreie Zeit ist nun vorbei. Ich habe ganze acht Wochen ohne Zucker gelebt! Nun kommt heute mein Fazit für euch.

Zu aller erst einmal kann ich euch sagen, dass die ersten Tage gar nicht so schlimm waren. Man isst halt keine Süßigkeiten und auch sonst keinen Zucker. Erst nach ein paar Tagen hat sich das deutlich bei mir bemerkbar gemacht und es wurde schwerer für mich auf Zucker zu verzichten. Denn seien wir mal ehrlich Süßes schmeckt uns einfach gut.
Was außerdem schwierig war, war das Einkaufen. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran, aber zuerst war ich wirklich geschockt darüber was ich nun alles nicht mehr kaufen kann und deshalb entweder selbst zubereite oder einfach nicht esse. Ja zuckerfrei Leben heißt auch selbst Kochen!
Wie ich gemerkt habe ist auch Essen gehen schwierig, weil man immer nachfragen muss. Und ihr glaubt gar nicht in wie viele Gerichte Zucker hinzugegeben wird, obwohl es augenscheinlich gar nicht notwendig ist. Denn schmecken tut es auch so.

Ich habe mir ja am Anfang meines Projektes eine Liste gemacht, was ich mir von einer zuckerfreien Ernährung erhoffe. Ich fühle mich auf jeden Fall besser. Ich bin nicht mehr so müde und schlapp, sondern habe mehr Energie.

Mein Hautbild hat sich allerdings eher weniger verbessert. Dazu muss ich allerdings auch sagen, dass ich sehr empfindliche Haut habe, die schnell auf äußere Einflüsse reagiert. Ich bin viel im Tanzsaal unterwegs und habe oft Training bei dem wir viel auf dem Boden machen. Danach wird meine Haut immer etwas schlechter, ich vermute auch wegen des Drecks. Ansonsten geht es meiner Haut aber ganz gut.

Habe ich abgenommen? Ehrlich gesagt weiß ich das gar nicht. Ich besitze keine Waage und werde mir so schnell auch keine kaufen. Ich glaube auch nicht, dass sich da ein großer Unterschied zeigen würde. Ich habe ja vielleicht Fett oder Wasser verloren,aber ich habe durch das intensive Tanzen Muskeln aufgebaut, sodass sich auf der Waage wahrscheinlich eher weniger zeigen würde. Ein bisschen leichter fühle ich mich aber schon. Allerdings habe ich mich oft auch nicht so leicht, sondern mehr aufgebläht und unwohl gefühlt. Das ist denke ich aber meinem Magen und der Fructose/Säure geschuldet.

Alles in Allem bin ich aber sehr zufrieden mit meinem Projekt! Ich bin froh, dass ich dieses  Projekt gemacht habe und, dass ich es so erfolgreich durchgezogen habe.

Wie geht es mit meiner Ernährung weiter? Ich denke, dass ich weiterhin auch auf Zucker verzichten werde, weil ich viele positive Eigenschaften davon bemerkt habe. Eigentlich würde ich das gerne dauerhaft hinbekommen. Ich glaube aber nicht, dass ich das durchhalten kann. Deshalb wir es einen Tag in der Woche geben, nämlich den Freitag, an dem ich Zucker essen darf, aber nicht muss, je nachdem wie ich Lust darauf habe. Damit meine ich Zucker in Form von einer Süßigkeit! Also nicht einen Tag den kompletten bedarf einer ganzen Woche essen. 😃

Ich möchte gerne auch mal wieder selbst Brot backen, denn wie ich ja am Anfang meiner zuckerfreien Zeit festgestellt habe sind irgendwie in 99% der Brötchen und Brote im Supermarkt oder vom Bäcker Zucker drin.

Ich habe in Bezug auf meine Ernährung auch schon ein neues Projekt überlegt, dazu gibt es später noch etwas. 😉

Ich muss mich auf jeden Fall auch noch einmal bei euch bedanken, denn ihr habt mir durch diese acht Wochen geholfen, mich motiviert und unterstützt. Vielen Dank dafür!

Wie es nun mit dem Blog weitergeht

Ich habe mir überlegt, dass ich auf jeden Fall gerne weiter bloggen möchte! Ich möchte sehr gerne interessante, gesunde und leckere Gerichte ausprobieren und meine Rezepte auf meinem Blog mit euch teilen. In der Kategorie Ernährung wird es auch immer mal wieder Artikel geben zu Themen, die mich gerade interessieren, die aktuell sind oder die euch interessieren. Also falls ihr Anregungen oder Wünsche habt immer her damit!

Zunächst werde ich aber ein neues Projekt angehen, einfach weil ich glaube, dass es mir gut tun wird. Und zwar das intermittent fasting. Das heißt morgens nicht frühstücken, oder zum mindest so lange nicht frühstücken, bis eine Fastenzeit von 16 Stunden erreicht ist. Dann bleiben 8 Stunden um zu essen. Den genauen Ablauf des Projektes erkläre ich euch in einem andern Post.

Und noch etwas 

Passend zu meinem Abschluss des Projektes habe ich auch für eine kleine Überraschung, die wahrscheinlich eher etwas für die weiblichen Leser meines Blogs ist. 😃 Ihr bekommt ab jetzt 15% Rabatt auf Bikinis bei Elsa&Rose wenn ihr den Gutscheincode juliemars15 angebt!  Bikinis passen vielleicht nicht ganz in die Jahreszeit, aber was soll’s, Bikinis kann man immer gebrauchen.😂 Die Webseite zum bestellen findet ihr unter www.elsaandrose.com. Viel Spaß beim shoppen!

Nun reicht es aber erstmal mit meinem Fazit!

Liebste Grüße, Julia 🙂

 

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16 Gedanken zu “FAZIT Projekt zuckerfrei

  1. Ich glaube, ich muss Dir dazu mal mehr per eMail schreiben.

    Eigentlich etwas schade, ich habe das Tagebuch gerne gelesen und verfolge mal die nächsten Schritte.

    Wenn mir ein interessantes Thema über die Füße rollt, dann schreib ich es Dir.

    Bikinis sind echt nix für mich, außer ich mach einen auf Transe 😉😂😂

    Gefällt 1 Person

  2. Danke für diesen interessanten Beitrag! Ich finde es wirklich spannend und vor allem bewundernswert, dass du das durchgezogen hast und bin der Meinung, dass viel mehr Menschen so etwas einmal ausprobieren sollten. Auch ich würde es interessant finden, mal so ein Experiment zu machen! 🙂
    Vielleicht möchtest du ja auch mal bei mir vorbeischauen? Ich blogge noch nicht lange, und wie du sicher weißt ist es gerade am Anfang schwierig, andere Blogger auf sich aufmerksam zu machen. Deshalb freue ich mich immer über Kritik und natürlich auch neue Follower 😉
    Ich wünsche dir noch einen schönen Abend ❤

    lg, Lisa von https://dreeamlittledream.wordpress.com

    Gefällt 1 Person

  3. Liebe Julia, bin durch Zufall auf deinen Blog gestoßen und war ganz positiv überrascht 🙂 Das mit dem Zucker habe ich auch schon probiert, und bin kläglich gescheitert. Und ganz anders als du, fand ich gerade die ersten Tage super heftig. Ich bin dann umgestiegen, und habe auf industriellen Zucker verzichtet und stattdessen natürliche Süße wie sie in Obst und etwa Ahornsirup enthalten ist, zurückgegriffen. War einfacher, aber ich wurde natürlich auch ausgelacht, weil es ja trotzdem Zucker ist^^ Naja, jedenfalls sehr beneidenswert, wie du das durchgehalten hast! ❤ Meike

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Meike,
      freut mich sehr, dass du positiv überrascht bist! Ich finde es super, dass du es ausprobiert hast, auch wenn du gescheitert bist. Es ist eine wichtige Erfahrung für dich.
      Mein Blog ist gerade umgezogen, vielleicht magst du dort auch vorbeischauen, wenn du mit folgende möchtest. Ich werde alle meine beitrage demnächst dort posten. http://diejuliy.com
      Liebe Grüße
      Julia 🙂

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